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Denkschrift 2015

von

Josef A. Schmelzer

Denkschrift zum Flüchtlingsdrama und zur Modernisierung des

deutschen Grundgesetzes


Anhang III: Rückständigkeit



Als die Europäer Amerika betraten, und später auch Australien, trafen sie auf eine Bevölkerung, die in ihrer kulturellen Entwicklung zehntausend Jahre zurücklag. Es bedurfte einiger Zeit, bis die Europäer anerkannten, dass es sich bei den Indianern und Indios in Amerika sowie den Aborigines in Australien um vollwertige Menschen handele.


Die Rückständigkeit dieser Völker bedeutete nicht, dass sie dümmer waren. Sie hatten manche Fähigkeiten, welche die Europäer nicht hatten. Aber sie waren kulturell etwa da, wo die Europäer in der Steinzeit waren.


Weit weniger krass, aber dennoch deutlich wahrnehmbar, ist die kulturelle Rückständigkeit eines großen Teiles der islamischen Welt. Unsere Tabus und die Postulate der political correctness verbieten es gemeinhin, das auszusprechen, aber dennoch ist es so.


Die islamische Welt ist nicht in toto hinter der europäischen zurück, und die Rückständigkeit liegt auch nicht unbedingt in der Religion des Islam selbst. Aber sie liegt darin, wie diese Religion von den Rückständigen interpretiert wird.


Das war nicht immer so. Es gab eine Zeit, in der die islamische Welt der europäischen voraus war. Teilweise so sehr, dass das Können der Muslime den Europäern wie Zauberei vorkam, wie Magie. Vielleicht stammt das Wort ‚Abrakadabra’ aus dieser Zeit. Der Zauberer wollte den Eindruck erwecken, dass er das gleiche Können habe wie die Muslime, dass er zaubern könne.


In dieser Zeit hatten die Moslems in ihrer Kultur einen wichtigen Unterschied zur heutigen rückständigen Kultur großer Teile der islamischen Welt. Sie waren weltoffener und toleranter als die vom Christentum geprägten Europäer. Und deswegen waren sie ihnen kulturell, politisch und wissenschaftlich voraus!


Die Flüchtlinge in und um Europa herum stammen überwiegend aus der islamischen Welt. Viele von ihnen fliehen nicht vor dieser Rückständigkeit, sondern sie sind stolz auf sie und bringen sie mit sich nach Europa. Sie fliehen nur vor den Folgen, die diese Rückständigkeit erzeugt. Wertschöpfungsschwäche erzeugt Armut. Und die, die nicht arm sind, sind es nicht wegen eigener Leistung sondern weil sie auf Öl sitzen. Aber sie haben die gleiche kulturelle Rückständigkeit und machen sich ein Vergnügen daraus, den Reichtum zu nutzen, um die Verbreitung der kulturellen Rückständigkeit zu finanzieren.


Ich will hier nur kurz anreißen, warum die Rückständigkeit zwangsläufig aus der kulturellen Abschottung des Fundamentalislam kommt: Sozioökonomisches Leben ist ein Energiespiel, das auf den gleichen Grundregeln wie biologisches Leben  beruht – einmal ist die Energieeinheit Kalorie oder Joule, im anderen Fall € oder $. Alle höheren Organismen benutzen das energiekostenintensivere Verfahren der geschlechtlichen Fortpflanzung. Das ungeschlechtliche Verfahren erzeugt im Normalfall nur identische Kopien – es gibt nur das identisch Gleiche in der ungeschlechtlichen Welt. Das geschlechtliche Verfahren ist eine Methode zur systematischen Erzeugung von Vielfalt. Deswegen reproduzieren sich die höheren Lebewesen geschlechtlich!


In der Zeit der Überlegenheit der islamischen Welt war sie näher am geschlechtlichen Prinzip. Der heutige Fundamentalislam ist davon das Gegenteil.

Was steht hinter dem Umstand, dass der Fundamentalislam solche Beliebtheit findet?


Dahinter steht das Bedürfnis eines jeden Menschen nach Wert, Würde und Sicherheit.

Der Fundamentalislam bietet das den Menschen, die hinreichend ungebildet sind, um die Widersprüchlichkeit nicht zu erkennen, die in manchen der Postulate steckt.

Die Überlegenheit und Arroganz der westlichen Welt, die Undurchschaubarkeit der komplexen technischen und sozioökonomischen Zusammenhänge und das Tempo von Veränderung finden im Fundamentalislam einen Gegenpol. Da kann sich der Geist festhalten.


Die Erschütterung der muslimischen Staaten, die überwiegend zu Kriegsgebieten wurden, brachte Radikalisierung mit sich. Der Fundamentalislam ist radikal.


Wer sich angesichts der Greueltaten des IS oder der Alkaida angewidert abwendet und denkt, dass das im christlich geprägten Abendland nie möglich gewesen wäre, werde jetzt eines besseren belehrt: Ich war als Gymnasiast erschüttert und als frommer Christenmensch beschämt, als ich von einer Szene aus der Ära der Kreuzzüge Kenntnis bekam. Viele ängstliche und wehrlose Muslime hatten sich in ihre Moschee geflüchtet in der Hoffnung, da seien sie sicher. Die Kreuzritter drangen in die Moschee ein, und sie töteten alle, überwiegend Kinder, Frauen und Alte. Dann knieten sie nieder im Blut der erschlagenen ‚Feinde’ und dankten Gott für die erwiesene Gnade!


Zwischen diesen Kreuzrittern und den Rohlingen des IS liegen nur einige Jahrhunderte. Es ist nur wenige Jahrhunderte her, dass Europa in einem nicht enden wollenden Dauerkrieg zwischen Katholiken und Protestanten weitgehend entvölkert wurde.


Manches von dem, was Christentum und Islam predigen, sind einfach nur Lebensregeln und haben wenig mit Religion zu tun. Manches beruht auch nur auf Missverständnissen.


Wenn jemand wie Jesus oder Mohamed Mitteilung macht von dem, was er sehen kann, dann wird das leicht verabsolutiert. Es ist aus der Zeit heraus mitgeteilt, in Bildern dieser Zeit. Oft sehen das nicht einmal die Theologen.


Hier will ich Mitteilung machen von Irrtümern und Missverständnissen, die sich im Glauben eingenistet haben, in der Hoffnung, dass das zu Aufklärung und spiritueller Klarheit beitrage.


- Allah, Jehova, Manitu, Gott .. sind nur unterschiedliche Bezeichnungen, unterschiedliche Namen, die die Menschen für dasselbe benutzen.
So wie apple, pomme, Apfel verschiedene Bezeichnungen oder Namen sind. Das Bezeichnete ist dasselbe.
Gott / Jehova / Allah, Manitu hat viele Namen.
* Der Ursprung allen Seins
* Der Schöpfer aller sichtbaren und unsichtbaren Dinge
* Der ewig Gleiche
* Der Allwissende
* Der Allmächtige
* Der Allgegenwärtige
* ….
Das sind die wahren Namen Gottes, nicht irgendwelche Buchstabenkombinationen  Die Vorstellung, dass ‚Allah’ ein Wort sei, das der Islam geschaffen habe und das ihm gehöre und das nur er benutzen dürfe, ist falsch. Das Wort ‚Allah’ für Gott ist älter als der Islam.

- Gott hat keine Hoden und keinen Penis, Gott ist kein Mann.
Moslems, Christen und Juden sagen, dass Gott ein Mann sei. Das ist falsch. Gott hat kein Geschlecht.
Wenn man es wörtlich nehmen will, ist auch das christliche Glaubensbekenntnis „::: sitzet zur Rechten Gottes, des Vaters, …“ Unfug. Gott hat auch keinen Hintern, Gott sitzt nicht.
Wenn Mohamed und Jesus das doch gesagt haben, dann hat das seinen Grund darin, dass der, der weiter sehen kann, dem Erkenntnis offenbart wird, diese Erkenntnis nur in den Bildern und Begriffen seiner Zeit, im Denken seiner Zeit, kommunizieren kann.
In der Zeit von Jesus und Mohamed war Macht und erst recht Allmacht nur im Kontext eines Mannes vorstellbar.
Deswegen „Vater unser, der Du bist im Himmel …“.

- Der spirituelle Himmel ist kein physischer Ort im astronomischen Himmel.

- Gott denkt nicht
Denken ist ein Vorgang in Raum und Zeit. Nach dem Denken hat der Denkende einen anderen Zustand als davor. Er hat eine Entscheidung getroffen oder ein Problem analysiert und vielleicht gelöst. Doch Gott ist der ewig Gleiche! Außerdem: Wenn er mit seinem Denken etwas herausgefunden hat, dann war er doch davor noch nicht allwissend. Ist er es jetzt? Nur, wenn er alles gedacht hat, was es zu denken gibt, wenn er also nicht mehr denkt. Dann wäre er jetzt allwissend, während er es vor dem letzten Denken noch nicht war. Aber er wäre trotzdem nicht der ewig Gleiche, weil er vor dem letzten Denken noch nicht allwissend war, es jetzt aber ist. Also hätte er sich verändert, wäre nicht der ewig Gleiche.
Gott denkt nicht! Gott weiß, wobei sein Wissen von anderer Art ist als das Wissen der Menschen.

- Gott freut sich nicht
Jesus und Mohamed haben Allah das Denken und Fühlen zugeschrieben, weil sie anders die Menschen mit ihrer Botschaft nicht hätten erreichen können. Für uns Menschen sind ja das Denken und Fühlen die Funktionen des Geistes, und da muß Gott das doch auch tun, meinten die Menschen.
Lust und Schmerz, Freude und Leid sind Bestandteile unseres inneren Systems der Steuerung. Hin zu Lust und Freude, weg von Schmerz und Leid. Allah wird nicht gesteuert.

- Allah kann nicht beleidigt werden
Die Vorstellung, man könne Allah beleidigen, macht das Bild von ihm kleiner und stellt ihn auf eine Stufe mit dem Menschen. Kein Mensch kann Allah beleidigen. Wenn jemand beleidigt wird, soll sein Rang gemindert werden. Beleidigung setzt voraus, dass sich der Beleidigende in etwa auf einer Stufe befindet mit dem Beleidigten. Eine Ameise kann mich und Sie nicht beleidigen. Der Unterschied zwischen der Ameise und einem Mensch ist viel kleiner als der zwischen dem Menschen und Allah. Ameise und Mensch sind Geschöpfe, den gleichen Gesetzen unterworfen. Gott hingegen ist das Gesetz, ist der Schöpfer.



Man kann erkennen, dass Jesus und Mohamed Wissen offenbart wurde. Wenn sie es weitergeben wollten, dann mussten sie es in Gleichnisse kleiden. Manchmal erreichte sie das Wissen vielleicht auch in der Gestalt eines Gleichnisses – etwa so, wie dem Chemiker Kekulé der Benzolring mitgeteilt wurde durch die Schlange, die sich in seinem Traum in den eigenen Schwanz biß. Die Zeitgenossen haben dann vielleicht das Gleichnis für die Wahrheit selbst gehalten. In den letzten 1000 Jahren haben Moslems, Juden und Christen keine Fortschritte gemacht in der Gotteserkenntnis. Ein transnationales, transkonfessionelles Forschungsinstitut zur Gotteserkenntnis wäre wissenschaftlich und kulturell ein wichtiger Schritt.


- Christen, Moslems und Juden sind Gläubige.
Die Rückständigen unter den Moslems nennen sogar ihre Glaubensbrüder von der anderen Fraktion (z.B. Sunniten – Schiiten) ‚Ungläubige’.
Und sie verweisen auf Sure 4, Vers 89:
Sie wünschen, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so daß ihr alle gleich seiet. Nehmet euch daher keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswandern auf Allahs Weg. Und wenn sie sich abkehren, dann ergreifet sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmet euch keinen von ihnen zum Freunde oder zum Helfer;
wenn sie diese ‚im Namen Allahs’ ermorden.
Am Tag, als Mohamed diese Sure so missverständlich aufgeschrieben hat, wäre er vielleicht besser im Bett geblieben.


Was Mohamed vorschwebte, wie auch Jesus, das ist eine geeinte Menschheit. In ihr wenden sich die Menschen nicht mehr gegeneinander sondern sind zu einer Einheit zusammengewachsen.
Nehmen Sie als Gleichnis Ihren Körper. Er ist die Menschheit, seine Zellen sind die Menschen. Die Zelle in Ihrer Leber streitet nicht mit der Zelle in Ihrer Netzhaut. Sie stellt den Zucker als Energie bereit, den die Netzhautzelle beim Sehen verbraucht. Eine harmonische Einheit. So soll die Menschheit auch werden.


Nach einem Gesetz Gottes wird es auch so kommen. Es gibt ein kosmisches, göttliches Gesetz, nach dem es so kommen wird. Das ist Jesus und Mohamed offenbart worden, das haben sie mitgeteilt als Wegweisung für das Handeln der Menschen.
Wir können nur mit Staunen und Grausen sehen, was die Menschen daraus gemacht haben.


Daß ein Fundamentalislamist wütend wird, wenn er nach Europa kommt oder auch nur Bilder im Fernsehen von dort sieht, lässt sich nachvollziehen. Er sieht, dass die Ungläubigen viel besser leben als die Gläubigen in seiner Heimat. Voll Haß wird er verzweifelt nach Änderung streben und den Ungläubigen das Schicksal bereiten wollen, das sie in seinen Augen verdienen.


Daß Moslems im Mittelmeer Christen aus den Booten geworfen haben, ist nur vereinzelt und vorsichtig berichtet worden, doch dem wurde nie nachgegangen. Warum eigentlich nicht?


Das alles resultiert aus Rückständigkeit. Diese ist nicht auf den Islam beschränkt sondern findet sich auch im fundamentalistischen Judentum und im fundamentalistischen Christentum, das in Afrika und in einigen Teilen der USA zu finden ist. Das sind - nicht zufällig sondern aus Gründen kosmischer Gesetze – die Gegenden, in denen Innovation und Wandel schwächer sind als anderenorts. Aber die zahlenmäßig größte Rückständigkeit findet sich derzeit im Islam, weil er am stärksten an veralteten Bildern und Metaphern festhält, er hält sich am stärksten an den Buchstaben und nicht an den Geist.


Die Verheißungen von Jesus und Mohamed sprechen von etwas, das ungezählte Male im Universum stattgefunden hat und stattfinden wird: der Organismuswerdung einer intelligenten Zivilisation.


Jesus und Mohamed konnten davon noch nicht sprechen und es wohl auch nicht sehen, weil in ihrer Zeit das Wissen und die Begrifflichkeiten noch nicht vorhanden waren, man hatte noch kein Wissen der erforderlichen Art über das Universum. Heute können wir weiter sehen als die Verheißungen der Religionen aus alter Zeit reichen, weit über den Erdball und die Menschheit hinaus.


Heute können wir davon ausgehen, dass es in unserer Galaxis etwa eine Billion Planeten gibt. Wenn wir annehmen, dass davon etwa die Hälfte Gasplaneten sind und die andere Hälfte Festkörperplaneten, dann sprechen wir von etwa fünfhundert Milliarden Festkörperplaneten. Wieviele der Festkörperplaneten sind erstens so groß, dass sie eine Atmosphäre halten können, und zweitens in einer etwa kreisförmigen Umlaufbahn um ihre Sonne in dem Abstand, so dass Wasser in flüssiger Form vorliegt? Vielleicht einer von hundert?


Wenn wir einen solchen Planeten ‚Erde’ nennen, dann sprechen wir also von etwa fünf Milliarden Erden, unsere Erde ist nur eine von ihnen. Auf wievielen von denen entwickelt sich höheres Leben? Auf jedem zehnten? Dann sprechen wir von fünfhundert Millionen Planeten mit höherem Leben. Höheres Leben ist nicht gleichbedeutend mit der Entwicklung intelligenter Zivilisationen. Wenn das nur in einem von zehn Fällen geschieht, dann sprechen wir immerhin noch von fünfzig Millionen Planeten mit intelligenter Zivilisation. Diese Zahl sollten wir um den Faktor zehn reduzieren, weil im Zentrum der Galaxis und an ihrem Rand vermutlich  ungünstigere Bedingungen für Leben sind. Am Rand sind die schweren Atome seltener, und im Zentrum sind kosmische Katastrophen häufiger, welche Leben in ihrer Nachbarschaft wieder auslöschen können.


Da das nicht alles gleichzeitig passiert, sind das fünf Millionen Planeten, auf denen in wenigen Milliarden Jahren intelligente Zivilisationen entstanden sind, entstehen, oder entstehen werden.


Wenn wir nun einen Menschen ansehen als Zelle eines potentiellen Organismus’, dann ist die Menschheit derzeit noch im Stadium rivalisierender Zellhaufen (Staaten). Wir haben es gerade mal soweit gebracht, dass die Zellhaufen in Westeuropa in den letzten wenigen Jahrzehnten nicht mehr kriegerisch übereinander hergefallen sind. Weiter sind wir noch nicht. Und innerhalb dieser Zellhaufen gibt es Rivalitäten und Reibungen en masse.


Einem kosmischen Gesetz zufolge werden diese Zellhaufen entweder zu Organismen werden, oder sie werden untergehen. Das gilt für jede intelligente Zivilisation. Die Zivilisation der Menschen ist gerade am Anfang der Pubertät. Diese beginnt, wenn die Zivilisation mit dem Universum kommunizieren kann. Das können wir seit einigen Jahrzehnten. Die Pubertätsphase einer intelligenten Zivilisation dauert weniger als zehntausend Erdenjahre. In dieser Zeit hat sich diese Zivilisation entweder zum Organismus gewandelt, oder sie hat sich erledigt, zum Beispiel ausgelöscht. (Da nur pubertierende Zivilisationen ins All ‚Hallo’ rufen und nach anderen intelligenten Zivilisationen suchen, ist es so gesehen sehr unwahrscheinlich, daß das SETI-Projekt einen positiven Treffer erzielen wird. Denn die 5 Mio. Zivilisationen verteilen ihre relativ kurzen Phasen der Pubertät über mehrere Milliarden Jahre.)


Auch die Astrophysiker unserer Zeit haben keine adäquate Vorstellung davon, über welche Fähigkeiten eine Organismus gewordene Zivilisation verfügt. Es ist davon auszugehen, dass sie zum Beispiel über die Fähigkeit verfügt, aus der Topologie, in der das Universum unvorstellbar groß ist, in die Topologie zu wechseln, in der das Universum unvorstellbar klein ist. Wollten sie reisen, so wären sie nicht viele Millionen Jahre mit fast Lichtgeschwindigkeit unterwegs, sondern sie wären, wenn sie die Topologie gewechselt haben, in unvorstellbar kurzer Zeit bereits angekommen.


Jesus und Mohamed haben den Vorgang beschrieben – nur auf die Menschheit bezogen, weil sie anderes noch nicht sehen konnten – der der Organismuswerdung vorausgeht. Es ist eine Einstimmung darauf, in einer großen Gemeinschaft von Frieden, Weisheit und Wohlergehen miteinander in Eintracht zusammen zu leben und einander mit den eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten zu dienen. Dahinter steht das Gesetz nach Verminderung der Reibung. Es sorgt auch dafür, daß der fallende Regentropfen nicht eckig ist sondern eher stromlinienförmig.


(Was sie in ihrer Zeit nicht sehen konnten – auch die nicht, die später von einer harmonischen und gerechten Gesellschaft träumten, wie etwa Karl Marx – ist, dass die Entwicklung hin zum Organismus Menschheit es braucht, dass die Menschen sich geeignete Rahmenbedingungen setzen [-> Nachhaltigkeit gegenüber den Folgegenerationen, saubere Gewaltenteilung, Politischer Imperativ]. Sie hatten noch kein Wissen darüber, dass der Soziale Makrokosmos als komplexes nichtlineares dynamisches System ein eigenes, anderes Systemverhalten hat als die Alltagswelt es nahe legt.)


Die Größe Gottes im Hinblick auf intelligentes, beseeltes Leben reicht weit über den Menschen hinaus. In den 1970ern wurde mir anhand eines abstrakten, konstruktiven Beweises klar, dass die Schaffung künstlicher Seelen prinzipiell möglich ist. Damit sind nicht Fortentwicklungen der heutigen Computer gemeint. Sie erscheinen im Vergleich zu diesem im Beweis theoretisch konstruierten Gebilde eher wie perfektionierte Kunststoffpuppen. Diese mögen immer perfekter und immer mehr täuschend ähnlich werden – aber sie leben nicht und gebären kein Leben. Auch wenn es Sie schütteln mag: Ein Blechkasten, der seiner selbst bewusst ist und der romantischer träumen kann und sehnsuchtsvoller ahnen als Sie, ist prinzipiell möglich! Das ist eben so. So, wie das Universum schon die prinzipielle Möglichkeit der Existenz von Computerviren enthielt, als die Sumerer das Holzrad erfanden.


In diesem Lichte betrachtet können alle Religionen, die das Wirken Gottes bezüglich Leben, Liebe und Heil auf den Menschen beschränken, heute schon als rückständig angesehen werden. Es wird die Zeit kommen, in der fortgeschrittene Wissenschaft und fortgeschrittene Gotteserkenntnis aus der gleichen Wurzel wachsen. Denn Gott ist das universelle Gesetz, nach dem die Wissenschaft sucht.


Heute bestehende Rückständigkeit in der Religion und im Gottesbild bei Christen, die man auch in den USA besichtigen kann, besteht nicht nur bei den bekannten Amish, welche moderne Technologie ablehnen und in traditionellen Gewändern in abgeschlossenen Gemeinschaften leben. Es gibt in den USA sogar Staaten, in denen die Evolutionstheorie als Irrlehre angesehen wird, deren Unterrichtung verboten ist. Dabei ist der Kern der Evolutionstheorie ein wichtiger Kern des Wirkens Gottes. Es ist ein Prinzip, das in einer Tautologie wurzelt (also in etwas, das immer und ewig wahr ist) und dessen Auswirkungen sich sowohl auf der subatomaren Ebene wie auch der kosmischen Ebene erkennen lässt. Vielleicht denken diese Menschen in ihrer Rückständigkeit noch an den alten Mann mit langem Bart, der mit seinen Händen Lehmfiguren macht und denen dann Leben einhaucht.


Eine Gesellschaft ist wie ein Organismus. Eine gesunde Gesellschaft verfügt über interne Mechanismen der Rückkopplung – des Feedbacks – die vor krankmachenden Keimen schützen. Werte sind in einer gesunden Gesellschaft die Prinzipien, welche die Lebenskraft der Gemeinschaft stärken.


Damit die europäische relativ fortgeschrittene Kultur nicht durch fundamentalen Islam um Jahrhunderte in der Entwicklung zurückgeworfen wird, benötigt sie geeignete Feedbacks und Mechanismen, die sich gegen Korruption ebenso wenden wie gegen Rückschritt.


Denkbar ist, dass ein Großteil der Jugendlichen, wenn sie einen Text wie diesen hier lesen, bereits von ihrer Rückständigkeit und dem Fundamentalislam geheilt werden. Vor allem dann, wenn das in einem Kontext erfolgt, in welchem sie Wertschätzung und Sinn für ihr Leben erfahren. Ich habe erlebt, wie Anfang der 1990er die rückständige Vorstellung, Computerviren seien eine Kopfgeburt einiger Überintelligenter, wie diese rückständige Vorstellung binnen weniger Wochen aufgebrochen wurde und sich fundamental wandelte. So könnte es auch mit den rückständigen Vorstellungen im Fundamentalislam gehen, wenn man dem nur die richtige Aufmerksamkeit schenken würde.


Was sind die Ursachen und Hintergründe für die Rückständigkeit und für die Massenfluchten, wer trägt die Verantwortung?


Die Verantwortung trägt der entwickelte Westen, Europa und die USA.


Jahrzehnte lang hat der Westen in vermeintlicher politischer Klugheit in seiner ‚Entwicklungshilfe’ die durchweg korrupten Diktatoren Afrikas und Arabiens hofiert. In erster Linie wegen der Bodenschätze und wegen des Abstimmungsverhaltens in der UNO hat er die Diktatoren reich und reicher gemacht, während die Bevölkerung arm und ärmer wurde. Die Diktatoren verteidigen ihren Reichtum mit Gewalt, den Menschen bleibt nur Elend und Gefahr. Wer kann, flieht.


Hauptakteur dabei sind die USA. Unmerklich langsam, aber stetig, haben sie sich von einem Leuchtturm der Demokratie, Menschenrechte und Freiheit gewandelt zu einem Gebilde, in dem eine faktische Diktatur von Regierungsbehörden sich zwar gerne auf Menschenrechte beruft, sie aber missachtet und die Welt nach Gusto mit Lügen überzieht. Insbesondere die Menschen unentwickelter Länder gelten ihnen wenig.


Als in Afghanistan eine deutsche Kampfeinheit mit US-Truppen gemeinsam erste Aktionen unternahm, wurde später von einem deutschen Soldaten folgende Szene berichtet:

Die Deutschen lagen in einem Hinterhalt und lauerten auf eventuell vorbeikommende Taliban-Kämpfer. Doch die kamen nicht. Stattdessen war da ein alter Mann, der seine Schafe hütete. Eines der Schafe näherte sich der deutschen Lauerstellung, und er trieb es zurück. Dabei sah er die Deutschen, kümmerte sich aber nicht um sie sondern kümmerte sich weiter um seine Schafe. Nach dem Einsatz wurden die deutschen Soldaten von ihren amerikanischen Kollegen dafür heruntergeputzt, dass sie den alten Mann nicht sofort erschossen haben. Er hätte ja später im Dorf über die Lauerstellung berichten können.

Eine Nation, die so denkt und handelt, ihre Soldaten so erzieht wie das die USA tun, verrät massiv die Ideale und Prinzipien, auf denen sie einmal gegründet war.

Inzwischen sind die USA gefangen in einer Spirale, in der das Böse immer neues Böses gebären muß, um den Status quo aufrecht zu erhalten. Und das gelingt nur deswegen, weil die USA die weltweit stärkste Militärmacht sind.


Der Westen hätte längst durch eine andere Politik über Jahrzehnte hinweg dafür sorgen können, dass Bildung und Zugang zu Wasser überall durchweg gegeben sind. Diese Kraft hätten wir durchaus gehabt. Dann hätten wir überhaupt keine Flüchtlinge, und der flächendeckende Fundamentalislam existierte nicht. Denn er ist ein Kind der von uns erzeugten Verhältnisse. Seine Mutter ist die geistig-kulturelle Rückständigkeit und sein Vater ist der Wille nach eigener Bedeutung, eigenem Wert. Im Kontext wirtschaftlicher Perspektivlosigkeit entsteht daraus das Milieu, in dem sich junge Männer radikalisieren. Was sollen sie sonst tun? Sie haben nur dieses eine Leben! Und das wollen sie nicht in Armut und perspektivloser Sklaverei verbringen.


Doch das ist nicht alles. Der Westen verschlimmert auch durch andere Maßnahmen die Lage der Bevölkerung und setzt auch heute noch Gründe für Armut und Flucht. Die Fischer im Senegal können nicht mehr von ihrer Arbeit leben, weil die großen Trawler ihre küstennahen Gewässer leer fischen und ihnen die Nahrungsgrundlage nehmen. Die somalischen Fischer, denen das gleiche passiert ist, konnten sich durch Berufswechsel im Land halten, sie wurden Piraten.


Die EU hat mit ihren verschenkten Nahrungsmitteln an Afrika bewirkt, dass die dort ortsansässigen Bauern nicht mehr von ihrer Landwirtschaft leben konnten und in die Slums der Städte ziehen müssen oder ihr Heil in der Flucht nach Europa suchen.


Wer sieht, in welchen Verhältnissen die Fischer in Nigeria leben, kann Verzweiflung und Wut verstehen. Ihre Flüsse sind verseucht vom Erdöl. Ihre Kinder sind krank und ohne Lebensgrundlage. Den Reichtum aus dem Öl teilen sich die Ölkonzerne und die nigerianischen Machthaber.


Diesen Nigerianern bleibt nur der Rückzug entweder in einen fundamentalistischen rückständigen Islam oder in ein fundamentalistisches rückständiges Christentum. Und der Traum von Europa.


Wenn wir also nun die Ursache für die geistig-kulturelle Rückständigkeit und Bildungslosigkeit bei dem entwickelten Westen gefunden haben – was kann und soll er tun?


1. Der Westen soll seine Verantwortung erklären und annehmen.

2. Der Westen soll anerkennen, dass die Flucht ein globaler Wertvernichtungsvorgang ist, der Leid und Schaden bringt für das Entwicklungsland. Gerade die jungen und gesunden Männer werden dringend gebraucht, wenn das Land auf die Beine kommen soll.

3. Er soll sich zusammenschließen zu einem Kartell der entwickelten Länder, so dass kein Diktator mehr die Länder gegeneinander ausspielen kann.

4. Er soll sein eigenes Heim in Ordnung bringen, die eigenen Verfassungen nachhaltig machen gegenüber den nachfolgenden Generationen (indem Kinder in Wahlrecht und Steuerrecht adäquat repräsentiert sind) und saubere Gewaltenteilung setzen, indem Staatsdiener nicht mehr an Parteien und Wahlen teilnehmen (womit eine wichtige Ursache der unsichtbaren, systemischen Korruption beseitigt wird, von der heute alle Staaten betroffen sind).

5. Er soll den Politischen Imperativ (Gestalte die Rahmenbedingungen [Gesetze etc.] der Republik so, dass die sich aus ihnen für die Individuen ergebenden ESS [Evolutionär Stabilen Strategie]) genau die Handlungen bedeuten, die wir aus wirtschaftlichen und ethischen Gründen wollen sollten.) erforschen und in den eigenen Ländern anwenden.

6. Er soll die Hilfen auf die Länder steuern, welche Nachhaltigkeit, saubere Gewaltenteilung und Politischen Imperativ als Maxime nehmen wollen. Diese Länder werden sich schnell entwickeln und keine Fluchtgründe mehr bieten (Wir nennen diese Länder ‚Neo-Länder’, weil sie neu verfasst sind, auf der Grundlage zeitgemäßen Systemwissens).

7. Die Ausbeutung der Ressourcen zu Wasser und zu Land wird von dem Kartell unter wirksame Strafen gestellt. Das Eigentum an den Firmen, die dagegen verstoßen, wird an die geschädigten Staaten übertragen.

8. Die neuen Medien werden genutzt, um Bildungsangebote für die Bevölkerung, insbesondere für die Kinder der Entwicklungsländer, bereitzustellen. Flankiert wird das durch Lehrer- und Schüleraustausche.

9. Indem die westliche Bevölkerung und Wirtschaftswelt dazu aufgerufen und angereizt wird, bei dem einen oder anderen Neo-Land helfend mitzuwirken. Zum Beispiel nimmt ein Handwerker oder Mittelständler einen Lehrling und bildet ihn aus. Oder ein Unternehmen entsendet für einige Monate ein Team aus Ingenieuren und Fachleuten vor Ort, um dort ein bestimmtes Inftrastrukturvorhaben durchzuführen. So werden persönliche Beziehungen zwischen den Menschen des Westens und der Neo-Länder geknüpft.

10. In dem Maße, in dem Bildung und persönliche Gespräche Platz greifen, mindert sich die geistige Rückständigkeit vor Ort, und die Perspektivlosigkeit verschwindet. Damit trocknet der Acker des aggressiven Fundamentalislam aus.


Die Diktatoren und Machteliten in den umliegenden Ländern werden unter Druck geraten. Erstens bekommen sie keine Hilfe mehr von dem Westen, weil sie kein Neo-Land sind. Und zweitens spricht sich herum, daß es in einem Neo-Land aufwärts geht. Die Diktatoren können ihre Position nicht mehr auf Dauer behaupten, auch nicht mehr mit Gewalt.


Damit wird das Flüchtlingsproblem nachhaltig und an der Wurzel erledigt. Im heutigen Wertvernichtungsprozeß der weltweiten Fluchtdramen ist das, was der Westen derzeit tut, eher die Karikatur einer echten Hilfe. Das Vorgehen mit Helferkartell und Neo-Ländern würde bewirken, daß Afrika und Arabien echte Mitwirkung und Teilhabe am globalen Wertschöpfungsprozeß erlangen und in Würde auf eigenen Füßen stehen und der Welt etwas zu geben haben.


Am Anfang des Ganzen stehen zunächst die Erkenntnis und dann die Nachhaltigkeit und Entklingonisierung des Westens (Verfassungen nach modernem Wissensstand aktualisieren).


Dann wird man auch diejenigen anders sehen, die Kritik an dem derzeitigen Vorgehen rüde abbügeln – die Urheber sind, wie sich zeigen wird, Klingonen und Halbklingonen aus den Öffentlich-Rechtlichen Medien (die damit nebenbei ihre Existenzgrundlage gefährden und  zukünftig vielleicht als Medienschaffende ohne Staatsknete durchs Leben finden müssen).


Klingonen wie Merkel, Gabriel und Laumann haben etliche Qualifikationsprüfungen bestanden für die Zugehörigkeit zu einem Menschentyp, der bei mir unter der Arbeitsbezeichnung ‚Neonazi Typ 2’ läuft. Dieser Menschentyp repliziert nicht die Inhalte der Nazis – das tut Typ 1 – sondern die damals überwiegenden Muster (external reference, political correctness, Überzeugung der moralischen Überlegenheit) und sind regelmäßig prominente ‚Aktivisten gegen den rechten Mob’. (Da es zu ihrem Überzeugungsrepertoire gehört, gerade gegen die Nazis zu sein, könnte man diesen Arbeitstitel als unpassend oder falsch ansehen. Aber ich bleibe bei ihm, weil er mich und andere stets an das Gefahrenpotential erinnern soll, das von diesem Menschentyp ausgeht.)


Die Neonazis Typ 2 versuchen, die PEGIDA-Demonstranten dem Neonazi Typ 1 zuzuordnen, damit sie diesen dann bekämpfen und sich noch weiter über sie erheben können. Daß die Demonstranten besorgte, staatstragende Wertschöpfer sind, während viele der Gegner noch nie die Staatskasse gefüllt haben, also nicht staatstragend sind sondern Getragene, ist dabei niemandem bewusst. Daß die Getragenen ihre Träger beschimpfen durften, gab es nur in den Zeiten des Feudalismus’, vor den Freiheitskriegen. Jetzt kommt es wieder.


Das von den Neonazis Typ 2 ausgehende Gefahrenpotential kann jetzt wieder besichtigt werden. Die digitale Welt wird nicht vergessen, daß die besorgten Menschen in den PEGIDA-Demonstrationen als ‚Mob’ bezeichnet worden sind. Das ist nahe daran, wie die Nazis die Juden und russischen Kommunisten als ‚Untermenschen’ bezeichnet haben. Und zum Klingonentum passt es, daß der Staatsanwalt gegen PEGIDA-Aktivisten tätig wird, weil aus ihren Reihen  die Pusher der Überfremdung aus PEGIDA-Reihen als ‚Dreck’ bezeichnet werden, nicht aber gegen die, welche die Demonstranten als ‚Mob’ bezeichnen. (Dabei gehören doch beide Wörter der gleichen Begriffswelt an; mit dem Mob wischt man den Dreck weg.)


Nicht gesehen wird, daß die, die demonstrieren und gegen eine zu große Überfremdung und importierte Rückständigkeit protestieren, dieses aus Angst, Zukunftssorge und Heimatliebe tun. Und die, welche die Protestierer verachten und manchmal auch verleumden, kennen die existenzielle Zukunftsangst nicht – sie haben ja ihren sicheren Arbeitsplatz als Beamte oder in den Öffentlich-Rechtlichen Medien, werden existenziell von den Protestierern getragen


Auch das ist Rückständigkeit. Bei uns. Die muß zuerst überwunden werden.


Entklingonisierung des Staates und Aktualisierung der Verfassung entsprechend zeitgemäßen Systemerkenntnissen – das sind wichtige Voraussetzungen, damit mehr innerer Friede in der Republik werde und damit die Kinder der Republik wieder zu ihrem Recht kommen können.


Unsere Kinder sollen in einem Staat aufwachsen, der besser, gerechter und moderner ist als jener, den wir vorgefunden haben. Ein Staat, in dem erkennbare Rückständigkeit durch Wissen aufgelöst wird. Ein Staat, in dem Selbstbedienung und Arroganz der Diener zu Lasten der Kinder keinen Platz mehr haben.


Wenn wir diese Rückständigkeit in der Verfassung und dem Betrieb unserer Republik beseitigt haben, ist das nicht nur ein wichtiger Beitrag zum geistigen Umweltschutz sondern auch ein Pfeiler der wirtschaftlichen und kulturellen Zukunftssicherung für unsere Kinder.



‚Klingonen’ sind Beamte (und andere von öffentlichem Geld Bezahlte, also Diener des Staates), die in Parlamenten sitzen, die Mitglieder in Parteien sind oder die an demokratischen Wahlen teilnehmen. Damit heben sie die wichtige Gewaltenteilung zwischen Legislative (Gesetzgebung, Staatsherren) einerseits und Exekutive und Judikative andererseits auf. Diese Aufhebung der Gewaltenteilung führt dazu, daß die Diener (Exekutive und Judikative) langsam schleichend Macht an sich ziehen und – auch durch das Instrument der Parteien - sich den Staat zur Beute machen. Sie betrachten irgendwann sich als die Träger des Staates, obwohl sie Getragene sind. Diese subtile systemische Korruption ist weder den Dienern noch den Herren bewusst. Sie ist Grundlage einer schweren Systemkrankheit (‚Klingonismus’).







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Perspektivlosigkeit

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Verantwortung:
Was soll geschehen?

Nachhaltige
Lösungen

Gefahrenpotential:
Neonazi Typ 2

Die Getragenen
und
die Träger

PEGIDA

Zukunftssorge
Angst

Geistiger
Umweltschutz

Systemkrankheit:
Klingonismus

10 Punkte

Was zu tun ist